Donnerstag, 18. Februar 2016

Meine Wolfzeichnungen im Vergleich

Seit drei Jahren zeichne ich zum Start jeden Jahres einen Wolf. Zum einen, weil es mir immer wieder Spaß macht, zum anderen aber auch, weil ich selbst gut meine Weiterentwicklung dabei sehen kann. Denn wenn man sich die drei Zeichnungen mit gleichem Motiv anschaut und diese miteinander vergleicht, kann man die Unterschiede am besten sehen. Mein Ziel ist es von Mal zu Mal, das Fell weicher und die Form realistischer zu zeichnen, sodass es möglichst echt wirkt. 



Wolfszeichnung Bleistift

Die hier gezeigte Zeichnung entstand im Februar 2014 und war der erste Versuch, einen Wolf ansatzweise realistisch zu zeichnen. Dafür hatte ich mir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung auf YouTube angeschaut und diese befolgt. Während ich zum jetzigen Zeitpunkt die Nase sehr gelungen finde, ist meiner Meinung das Fell noch viel zu "kratzig" und das Motiv insgesamt zu wenig kontrastreich. Das Ganze wirkt außerdem noch viel zu wenig plastisch, wie ich finde.Wolfzeichnung

Ein Jahr später sieht das Ganze schon anders aus. Während mir hierbei die Augen nicht sehr gefallen, hat das Bild viel mehr Kontrast als das aus 2014. Die Schatten sind mehr ausgearbeitet und die Zeichnung wirkt realistischer und plastischer. Die Nase war bei der 2014er Zeichnung 
allerdings detaillierter und ausgearbeiteter. Die Ohrenform ist ebenfalls nicht ganz gelungen, ich finde die Ohren ein wenig zu spitz. Das Fell dieses Wolfes sieht jedenfalls zwar nicht richtig weich aus, aber weicher als das des Vorgängers.

drawing wolf wolfszeichnung


Dieses Bild ist meine neueste Zeichnung des Wolfes. Ich habe sie vor zwei Wochen fertig gestellt. Das Fell ist hier noch einmal weicher, da auch die Schatten detaillierter ausgearbeitet sind. Da das Fell so weich gezeichnet ist und der Blick relativ neutral ist, wirkt der Wolf nicht mehr wirklich böse. Das kann man passend oder unpassend bzw. gut oder schlecht finden, mir persönlich gefällt es. Ich bin mit dieser Zeichnung sehr zufrieden. Das soll aber keinesfalls heißen, dass ich genug habe. Ich bin gespannt, wie die nächste Wolfszeichnung nächstes Jahr aussieht. Dazwischen folgen aber noch ein paar aufwendige Zeichnungen in diesem Jahr 2016, mit denen ich meine zeichnerischen Fähigkeiten weiter verbessern kann.

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