Momentan versuche ich immer intensiver Menschen zu zeichnen. Ich probiere momentan sehr viel aus, deswegen werden zur Zeit auch nur wenig Zeichnungen veröffentlicht. Dies ist der ich würde sagen halb gelungene Versuch, die Sängerin Birdy zu zeichnen. Ich habe mich am Cover-Foto ihres Musikalbums "Fire Within" orientiert und habe zum Großteil unterschiedliche Bleistiftstärken genutzt, teilweise aber auch zum Beispiel für Augenreflexe mit einem Pinsel mit weißer Farbe gearbeitet.
Vor rund drei Jahren habe ich mir eine Facebookseite erstellt. Ich wollte mit einer Community kommunizieren, die meine Bilder sieht, bewertet und teilt, wenn sie ihr gefallen. Der Blog war für mich nicht genug, denn hier war keine richtige Kommunikation möglich. Ich machte einen Monat lang ein bisschen Werbung in verschiedenen Gruppen, verlinkte die Facebook-Seite auf meinem Blog und auf dem YouTube-Kanal. So sammelte ich die ersten "Likes" an. Die intensive Werbung in Facebook-Gruppen stoppte ich nach rund einem Monat, da ich bemerkte, dass die Hälfte der angeworbenen Leute, ein "Relike" forderte. Dass Leute meine Seite nur mit "Gefällt mir" markiert haben, weil sie auf ihrer eigenen Seite ebenfalls eine hohe Fananzahl erreichen wollten, kam mir schon sehr absurd vor. Von da an, im Sommer 2014, kamen seltener neue Leute, aber es waren Leute, die sich auch wirklich für meine Bilder interessierten. Immer wieder kamen vor allem Fotos mit aktuellem Bezug sehr gut an und wurden öfters sogar geteilt, was neue Besucher brachte. Schnell merkte ich aber, dass nur bestimmte Fotos gut ankommen und ein Großteil der Fotos, die mehr Zeit zum Anschauen brauchen, überhaupt nicht auf Facebook ankommen. Und ich persönlich bin auch nicht auf Facebook online, um mir tolle Bilder anzuschauen. Da gibt es natürlich Ausnahmen, aber ich möchte immer auf Facebook sehen, was es neues gibt.
Nach einiger Zeit bemerkte ich also, dass die meisten meiner Bilder für Facebook nicht geeignet sind. Auf Facebook gilt: Kitsch und Aktuelles kommt immer an. Der Rest juckt keinen. Vor allem Ersteres erfüllen nur sehr wenige meiner Bilder. Das und die Tatsache, dass ein Algorithmus die Reichweite eines Postes extrem einschränkt, führte dazu, dass ich auf Facebook immer inaktiver wurde. Heute ist es so, dass ich eher selten etwas auf Facebook poste. Ich poste sehr selten Bilder, sondern nur noch Links zu meinem Blog. Diejenigen, die meine Bilder interessieren, können sich die Fotos dann in Ruhe auf meinem Blog anschauen und scrollen nicht einfach weiter. Facebook hat mir eine kurze Zeit Spaß gemacht, aber mittlerweile bin ich eher derjenige geworden, der andere Plattformen nutzt oder Menschen im Real-Life fragt. Da bekommt man zumindest viel direkter die Kritik oder das Interesse an den Bildern mit. Wer auf Facebook erfolgreich sein möchte, muss Werbung machen oder schlaue Zitate raushauen, die oft geteilt werden, aber oft den Hauptinhalt einer Seite nicht treffen. Außerdem braucht man viel Zeit, und die möchte ich mir - da bin ich ehrlich - nicht mehr nehmen. Ich möchte mich noch mehr auf das Fotografieren konzentrieren. Wenn ich Bilder poste, dann mache ich das auf meinem Blog oder für alle Smartphone-Nutzer auf Instagram, wo das Hochladen eines Bildes deutlich einfacher und schneller ist. Wie seht ihr das? Ist Facebook die richtige Plattform für Fotos?
Seit drei Jahren zeichne ich zum Start jeden Jahres einen Wolf. Zum einen, weil es mir immer wieder Spaß macht, zum anderen aber auch, weil ich selbst gut meine Weiterentwicklung dabei sehen kann. Denn wenn man sich die drei Zeichnungen mit gleichem Motiv anschaut und diese miteinander vergleicht, kann man die Unterschiede am besten sehen. Mein Ziel ist es von Mal zu Mal, das Fell weicher und die Form realistischer zu zeichnen, sodass es möglichst echt wirkt.
Die hier gezeigte Zeichnung entstand im Februar 2014 und war der erste Versuch, einen Wolf ansatzweise realistisch zu zeichnen. Dafür hatte ich mir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung auf YouTube angeschaut und diese befolgt. Während ich zum jetzigen Zeitpunkt die Nase sehr gelungen finde, ist meiner Meinung das Fell noch viel zu "kratzig" und das Motiv insgesamt zu wenig kontrastreich. Das Ganze wirkt außerdem noch viel zu wenig plastisch, wie ich finde.
Ein Jahr später sieht das Ganze schon anders aus. Während mir hierbei die Augen nicht sehr gefallen, hat das Bild viel mehr Kontrast als das aus 2014. Die Schatten sind mehr ausgearbeitet und die Zeichnung wirkt realistischer und plastischer. Die Nase war bei der 2014er Zeichnung
allerdings detaillierter und ausgearbeiteter. Die Ohrenform ist ebenfalls nicht ganz gelungen, ich finde die Ohren ein wenig zu spitz. Das Fell dieses Wolfes sieht jedenfalls zwar nicht richtig weich aus, aber weicher als das des Vorgängers.
Dieses Bild ist meine neueste Zeichnung des Wolfes. Ich habe sie vor zwei Wochen fertig gestellt. Das Fell ist hier noch einmal weicher, da auch die Schatten detaillierter ausgearbeitet sind. Da das Fell so weich gezeichnet ist und der Blick relativ neutral ist, wirkt der Wolf nicht mehr wirklich böse. Das kann man passend oder unpassend bzw. gut oder schlecht finden, mir persönlich gefällt es. Ich bin mit dieser Zeichnung sehr zufrieden. Das soll aber keinesfalls heißen, dass ich genug habe. Ich bin gespannt, wie die nächste Wolfszeichnung nächstes Jahr aussieht. Dazwischen folgen aber noch ein paar aufwendige Zeichnungen in diesem Jahr 2016, mit denen ich meine zeichnerischen Fähigkeiten weiter verbessern kann.
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Eine kleine Abenteuer-Wanderung durch die schöne Landschaft von Ostfrankreich
In diesem Blogartikel möchte ich euch von einem einzigartigen Erlebnis in 2015 erzählen. Mit meinem Freund Ben war ich im Juni 2015 im Elsaß, wo wir im Rahmen der Schule ein dreiwöchiges Praktikum absolvierten. An den Wochenenden hatten wir immer frei. Am ersten Samstag machten wir einen Ausflug in die schöne Stadt Strasbourg, die direkt an der deutschen Grenze liegt. Auch dort habe ich fotografiert, die Fotos werden bald folgen. Am zweiten Woche wollte ich in die Natur, um unter anderem dort schöne Landschaftsfotos zu machen.
Die Landschaft der Vogesen
Geplant war eine Wanderung zum Hohneck in den Vogesen, die landschaftlich sehr dem Schwarzwald ähneln und ihm auch nur auf der anderen Rheinseite gegenüberliegen. Das Hohneck ist mit einer Höhe von rund 1400 Metern einer der höchsten Berge in den Vogesen. Über Umwege fanden wir den Weg zum Hohneck und fuhren mit dem Fahrrad durch eine wunderschöne Landschaft, bevor wir an einer schönen Location an einem Bach Halt machten. Ich packte die Kamera aus, stellte das Stativ in den Bachlauf und fing die Atmosphäre in einem Wald mitten in den Vogesen ein. Es war ein teils bewölktes und teils sonniges Wetter. So gab es ein recht diffuses Licht, obwohl ich am Mittag fotografierte. Einen Stein, der aus dem Wasser heraus guckte, nutzte ich bei der Gestaltung des Fotos. So entstand ein ein fast schon surrealer Vordergrund in diesem Landschaftsfoto.
Nach dem dem Fotografieren der Bachlandschaft sollte es weitergehen
Doch wir hatten, eingeschränkt durch einen sehr überschaubaren Fahrplan des Zuges nach Hause nicht viel Zeit und mussten weiter in Richtung Hohneck. Wir gelangten in einen matschigen Pfad und mussten von den Fahrrädern absteigen. Der Pfad wurde immer enger, führte aber zunächst in die richtige Richtung. Doch nach den darauffolgenden 30 Minuten, die von dem Trampeln durch Sträucher, die an den Beinen kratzten und juckten geprägt waren, kamen erste Zweifel auf. Lohnte es sich zurückzugehen? Nein, das konnte nicht die richtige Entscheidung sein. Aber jeder weitere Meter, der jetzt immer mehr in die falsche Richtung ging, ließ uns unsere Entscheidung, nicht zurück zu gehen, bereuen. Denn bald gelangten wir auf einen 50 cm dünnen weg, der ohne Zaun direkt am Abhang entlang führte. Ich glaube, es war der schönste Wanderweg, den ich bislang überquert hatte - wenn da nicht die Fahrräder gewesen wären, die wir drei Kilometer lang über einen Weg am Abhang tragen mussten. Meine Bein taten weh, und die Pedale des Fahrrads, das ich trug, stießen dauernd in mein Bein und führten zu Kratzern.
Nicht ganz ungefährliche Abhänge und ein fantastischer Ausblick
Immerhin, die Landschaft und der Ausblick war atemberaubend. Ich glaube das schlimmste war, dass einfach kein Ende in Sicht war. Das GPS in meinem Handy war übrigens schon längst ausgefallen. Nach einer Stunde über wackelnde Stege und Brücken direkt an einem 10 Meter tiefen Abhang war die Zeit extrem vorangeschritten und wir konnten nicht mehr ganz oben auf den Berg. Aber immerhin - 1000 Meter hatten wir noch erreicht. Auf dieser Höhe fotografierte ich die restlichen 400 Meter, wo die Landschaft schon sehr alpin aussah. Ein Café-Besitzer erzählte uns von der Landschaft und der Tatsache, dass am hohen Eck viele Geisböcke grasen. Finden konnten wir allerdings keine.
Die Enttäuschung und der schnelle Rückweg durch die Berge
Ich machte noch die Fotos, wir genossen den Ausblick und dann sollte es zurück gehen. Auf dem Rückweg fuhren wir mit dem Fahrrad runter. Und wir bemerkten den Punkt, an dem wir ein Hinweisschild zum Hohneck übersehen hatten. Ein bisschen verärgert war ich schon. Aber eines habe ich aus dieser abenteuerlichen Wanderung mitgenommen: Eine Wanderung braucht eine ausführlich Planung und nicht nur einen kurzen Blick in Google Maps, wo nur wenige Wanderwege eingezeichnet sind. Die Fahrradtour hinuter war dennoch sehr entspannt. Der Gegenwind erfrischte mich sehr und währenddessen eine wunderschöne Landschaft genießen zu können und nur bergab fahren zu können, das war schon schön. Diese Wanderung werde ich zumindest nicht so schnell vergessen. Es war eine halb misslungene Wanderung, die dennoch schön war und ein paar schöne Landschaftsfotografien brachte.
Ich hoffe, euch haben die Bilder und meine Geschichte dazu gefallen. Wenn das der Fall ist, lasst gerne einen netten Kommentar unter diesem Blogartikel!
Mit diesen Fotos, die ich nebenbei in der Silvesternacht in Münster am Aasee gemacht habe, wünsche ich euch allen ein frohes neues Jahr, in dem eure Träume erfüllt werden können. Außerdem ist vor kurzem eine neue Website von mir an den Start gegangen, auf dem meine Fotografien in einem Portfolio zusammengestellt sind. Außerdem biete ich dort Shootings an. Schaut dort gerne mal rein, ich freue mich auf euch!
Im späten Herbst dieses Jahres fuhr ich zusammen mit Jacob Voges in den Naturpark Hohes-Venn in der Eifel. Auf Französisch nennt sich dieser übrigens parc naturel hautes-fagnes. Unser Ziel war ein Wasserfall in dieser Landschaft. Doch auch schon beim Wandern dorthin mussten wir öfters stoppen, weil uns immer wieder interessante Motive in der Natur begegneten. Herbstliche farbige Blätter auf grüner Waldfläche und ein durch den Regen leicht nebeliges Wetter gaben uns nicht optimale, aber gute Vorraussetzungen für Fotos. Bei Ankunft des Wasserfalls fotografierten wir dort eine knappe Stunde, bevor es in Strömen zu regnen begann und die Kameralinse nur noch von Tropfen beschlagen wurde. Ich hätte gerne weiter fotografiert, aber das Wetter wollte nicht mehr mitspielen. So war es wieder Zeit zu gehen und ich denke, das sogar ein paar schöne Landschaftsfotos entstanden sind. Ein paar Fotos habe ich hier zusammengestellt. Wenn ihr Fragen zu den Fotos habt, könnt ihr mich gerne unten in den Kommentaren fragen. Auch besteht seit kurzem die Möglichkeit, meine Bilder als Poster zu bestellen. Dafür könnt ihr hier klicken. Viel Spaß mit den Bildern!
Heute gibt ausnahmsweise mal ein Blogartikel für diejenigen unter euch, die möglicherweise selbst fotografieren. Ich gebe euch 5 grundlegende Tipps für gute Portrait-Fotos, die ohne großen Aufwand und teures Equipment möglich sind.
Tipp 1: Zeit und Ort
Viele Menschen, die sich nicht mit dem Fotografieren beschäftigen, sagen oft "Heute scheint die Sonne, das ist ja tolles Foto-Wetter". Dagegen ist generell nichts zu sagen, wenn man dann jedoch am Mittag rausgehen will und schöne Fotos in der Sonne machen möchte, muss man feststellen, dass das harte Sonnenlicht keine schönen Portraitfotos bringt. Im Gegenteil: Ständig in der Sonne in die Kamera zu gucken, bringt nur blinzelnde Gesichter und zudem entstehen noch unregelmäßige Schatten im Gesicht. Deswegen empfehle ich persönlich, entweder mittags in den Schatten zu gehen, wo es ein sehr neutrales, softes Licht gibt. Oder ihr fotografiert einfach am späten Nachmittag und abends, wenn die Sonne tiefer steht und nicht mehr so stark ist und somit ein weicheres Licht abgibt. Zudem bekommt irgendwann abends das Licht einen goldenen oder orange-farbigen Ton, der dem Bild noch mal ein farblichen Kick geben kann. Vor allem, wenn ihr gegen die Sonne fotografiert. Wenn ihr mit Gegenlicht arbeitet, empfehle ich euch allerdings, einen Aufheller für das Gesicht zu verwenden, zum Beispiel einen Aufhellblitz oder einen Reflektor.
Tipp 2: Die richtigen Kameraeinstellungen
Klar, es gibt keine pauschalen Einstellungen für Portraits, jedoch empfehle ich euch, manuell zu fotografieren. Wenn ihr eine gute Location gefunden habt, könnt ihr einfach eure Kamera einmal einstellen und danach könnt ihr ganz entspannt fotografieren und euch um die Gestaltung kümmern. Bei den Einstellungen ist eine offene Blende meistens sehr schön, auch wenn man darauf aufpassen sollte, das nicht Bereiche des Gesichtes aufgrund der geringen Tiefenschärfe ungewollt unscharf sind. Darüber hinaus solltet ihr darauf achten, dass die Verschlusszeit nicht zu lang ist, um mögliche Verwacklungen zu vermeiden. Für die Fortgeschrittenen ist das RAW-Format geeignet, mit dem ihr euer Bild im Nachhinein durch mehr Möglichkeiten in der Nachbearbeitung besser optimieren könnt.
Tipp 3: Der Fokus und die Bildkomposition
Es gibt wirklich wenige Genres der Fotografie, bei denen der Fokus wichtiger ist als bei der Portraitfotografie. Denn wenn hierbei nicht der Fokus richtig sitzt, sieht es oft direkt sehr komisch aus. Vor allem, wenn man Nahaufnahmen der jeweiligen Person macht und bei einer offenen Blende fotografiert. Beim Portraits fotografieren gilt: Der Fokus sollte immer auf den Augen sein. Denn wir Menschen gucken uns in die Augen und das gilt auch beim Betrachten von solchen Bildern. Wenn das Gesicht seitlich fotografiert wird, sollte das Auge scharf sein, dass näher zu der Kamera gerichtet ist. Falls der Autofokus nicht genau ist, blendet einfach ein bisschen ab, damit ihr einen größeren Flächenradius im Bild scharf habt.
Bei der Komposition solltet ihr darauf achten, dass euer Hauptmotiv in der 2/3 Regel angeordnet ist. Das bedeutet, ihr solltet es nicht in der Mitte eures Bildes positionieren, sondern eher am Rand. Dazu teilt ihr einfach euer Bild in zwei Drittellinien ein und setzt euer Motiv auf eine der Linien. Dabei muss das Model nicht immer in die Kamera schauen. Wenn die Person beispielsweise zur Seite guckt, müsst ihr aufpassen, dass sie nicht direkt zum Bildrand schaut, sondern dahin, wo ihr mehr Platz im Bild habt, damit man die Blickrichtung sehen kann.
Tipp 4: Die Pose des Models
Ich gehe mal davon aus, dass ihr als Anfänger nicht direkt mit professionellen Models arbeitet, die sehr sicher in ihren Posen sind und wissen, was bei ihnen gut aussieht und was nicht. Wenn ihr Freunde oder Bekannte vor der Kamera habt, die wenig Erfahrung darin haben, empfehle ich, ihnen keine großen komplexen Posen vorzugeben. Denn hierbei gilt, lieber natürliche, einfache Haltungen, die bei jedem gut aussehen, als komplexe Haltungen, die den normalen Mensch nur vor der Kamera zum Affen machen. So empfehle ich euch, euer Model entweder sitzen zu lassen oder am Geländer die Hände auflegen zu lassen. Unsicher fühlen sich auf viele, wenn sie einfach herumstehen und nicht wissen was sie machen sollen. Da empfehle ich, die Person einfach an Wände oder Türen anlehnen zu lassen, was nochmal ein bisschen sicherer und natürlicher wirkt. Mit diesen einfachen Tricks erübrigen sich dann die typischen Fragen, wie zum Beispiel:" Wo sollen die Hände hin?".
Tipp 5: Erkennen, wann mit dem Fotoshooting Schluss sein sollte
Es wird oft gesagt, ein Shooting sollte nicht länger als 2 Stunden gehen. Ich glaube ich habe mich daran selbst noch nie gehalten. Viel mehr habe ich darauf geachtet, dass man zusammen Spaß hat. Wenn es drohte, nicht mehr der Fall zu sein, war entweder des Ende oder eine Pause nötig, die ich generell als Auflockerung sehr empfehle.
Das war es vom heutigen Blog über die Portraitfotografie. Lasst gerne einen Kommentar da!
Alles könnt ihr euch auch nochmal in diesem Video anschauen!
Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und viel Spaß beim Fotografieren.
Mein Name ist Andreas Blauth, ich bin 16 Jahre alt und ambitionierter Hobbyfotograf aus Düsseldorf. Ich entdecke immer wieder neue interessante Bereiche der Fotografie. Momentan beschäftige ich mich jedoch am meisten mit der Landschafts- und Menschenfotografie. Wenn du Fragen an mich hast, schreib mich gerne an: andreasblauth.mail@gmail.com
Vor 100 Jahren stellte Albert Einstein die Relativitätstheorie vor, die die Welt erst Jahrzehnte später veränderte. Hier ist meine Zeichnung des berühmtesten deutschen Physikers, der vor allem durch seine Relativitätstheorie großen Bekanntheitsgrad generierte und die Welt der Physik mit diesen Gedanken auf den Kopf stellte. Bereits 1921 bekam er den Nobelpreis. Meine Bleistiftzeichnung ist orientiert am bekannten Foto mit der ausgestreckten Zunge, dass an seinem 72. Geburtstag entstand.
Dies ist der zweite Teil eines sommerlichen Foto-Shootings mit Paoline. Die Fotos entstanden im Medienhafen Düsseldorf. // This is the second part with my pictures from Paoline. I hope you enjoy it.
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