Montag, 8. August 2016

Paoline III. // 2016

Shootings: andreasblauth.mail@gmail.com













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Donnerstag, 26. Mai 2016

KÖLNER HAUPTBAHNHOF - ZEICHNUNG

Die zuletzt fertig gestellte Zeichnung vom Kölner Hauptbahnhof gehört definitiv zu den Zeichnungen, für die ich am meisten Geduld und Zeit aufwenden musste. Soweit ich mich erinnern kann, begann ich mit der Zeichnung Anfang April und zeichnete meist mehrere Stunden pro Woche mit Pausen. Allein die Grundskizzierung war sehr aufwendig. Die Zeichnung ist wie eigentlich fast immer bei mir nur mit verschiedenen Bleistiftstärken erstellt worden. Ich habe bei der Zeichnung aufgrund der feinen Architektur den Fokus auf die Details der Dachfläche gelegt.


Zeichnung vom Kölner Hauptbahnhof während der Entstehung

Bahnhof Köln Zeichnung
Fertige Zeichnung, Köln Hauptbahnhof, Andreas Blauth 2016


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Montag, 16. Mai 2016

LEYLA III.

Zu sehen sind ein paar Bilder aus einem der vergangenen Shootings mit Leyla.

Du möchtest auch solche Fotos? Dann schreib' mich per E-Mail (andreasblauth.mail@gmail.com) an!
















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Mittwoch, 11. Mai 2016

BERLIN CITY

Es ist schon länger her, dass ich in Berlin war, doch ich wollte euch meine fotografische Interpretation Berlins nicht weiter vor enthalten. Ich habe weniger die Sehenswürdigkeiten, die tagtäglich von tausenden Leuten abgeknipst werden, fotografiert, sondern all das, was ich spontan interessant für ein Foto fand. In Berlin findet man besonders für die Streetfotografie tolle Motive. Hier treffen Arm und Reich hier aufeinander und überall sind Menschen. Auch nachts habe ich vor allem an öffentlichen Plätzen wie U-Bahnhöfen fotografiert. Zudem ist Berlin teilweise sehr verdreckt. Diese und mehr Eigenschaften bzw. Merkmale, die ich interessant fand, gibt es auf den neuen Bildern zu sehen.

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Montag, 9. Mai 2016

ZEICHNUNG BIRDY // BIRDY DRAWING

Momentan versuche ich immer intensiver Menschen zu zeichnen. Ich probiere momentan sehr viel aus, deswegen werden zur Zeit auch nur wenig Zeichnungen veröffentlicht. Dies ist der ich würde sagen halb gelungene Versuch, die Sängerin Birdy zu zeichnen. Ich habe mich am Cover-Foto ihres Musikalbums "Fire Within" orientiert und habe zum Großteil unterschiedliche Bleistiftstärken genutzt, teilweise aber auch zum Beispiel für Augenreflexe mit einem Pinsel mit weißer Farbe gearbeitet. 




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Mittwoch, 16. März 2016

Facebook und Fotografie - Warum ich auf Facebook immer inaktiver werde


Vor rund drei Jahren habe ich mir eine Facebookseite erstellt. Ich wollte mit einer Community kommunizieren, die meine Bilder sieht, bewertet und teilt, wenn sie ihr gefallen. Der Blog war für mich nicht genug, denn hier war keine richtige Kommunikation möglich. Ich machte einen Monat lang ein bisschen Werbung in verschiedenen Gruppen, verlinkte die Facebook-Seite auf meinem Blog und auf dem YouTube-Kanal. So sammelte ich die ersten "Likes" an. Die intensive Werbung in Facebook-Gruppen stoppte ich nach rund einem Monat, da ich bemerkte, dass die Hälfte der angeworbenen Leute, ein "Relike" forderte. Dass Leute meine Seite nur mit "Gefällt mir" markiert haben, weil sie auf ihrer eigenen Seite ebenfalls eine hohe Fananzahl erreichen wollten, kam mir schon sehr absurd vor. Von da an, im Sommer 2014, kamen seltener neue Leute, aber es waren Leute, die sich auch wirklich für meine Bilder interessierten. Immer wieder kamen vor allem Fotos mit aktuellem Bezug sehr gut an und wurden öfters sogar geteilt, was neue Besucher brachte. Schnell merkte ich aber, dass nur bestimmte Fotos gut ankommen und ein Großteil der Fotos, die mehr Zeit zum Anschauen brauchen, überhaupt nicht auf Facebook ankommen. Und ich persönlich bin auch nicht auf Facebook online, um mir tolle Bilder anzuschauen. Da gibt es natürlich Ausnahmen, aber ich möchte immer auf Facebook sehen, was es neues gibt.



U-Bahn Berlin Foto Andreas Blauth

Nach einiger Zeit bemerkte ich also, dass die meisten meiner Bilder für Facebook nicht geeignet sind. Auf Facebook gilt: Kitsch und Aktuelles kommt immer an. Der Rest juckt keinen. Vor allem Ersteres erfüllen nur sehr wenige meiner Bilder. Das und die Tatsache, dass ein Algorithmus die
 Reichweite eines Postes extrem einschränkt, führte dazu, dass ich auf Facebook immer inaktiver wurde. Heute ist es so, dass ich eher selten etwas auf Facebook poste. Ich poste sehr selten Bilder, sondern nur noch Links zu meinem Blog. Diejenigen, die meine Bilder interessieren, können sich die Fotos dann in Ruhe auf meinem Blog anschauen und scrollen nicht einfach weiter. Facebook hat mir eine kurze Zeit Spaß gemacht, aber mittlerweile bin ich eher derjenige geworden, der andere Plattformen nutzt oder Menschen im Real-Life fragt. Da bekommt man zumindest viel direkter die Kritik oder das Interesse an den Bildern mit. Wer auf Facebook erfolgreich sein möchte, muss Werbung machen oder schlaue Zitate raushauen, die oft geteilt werden, aber oft den Hauptinhalt einer Seite nicht treffen. Außerdem braucht man viel Zeit, und die möchte ich mir - da bin ich ehrlich - nicht mehr nehmen. Ich möchte mich noch mehr auf das Fotografieren konzentrieren.
Wenn ich Bilder poste, dann mache ich das auf meinem Blog oder für alle Smartphone-Nutzer auf Instagram, wo das Hochladen eines Bildes deutlich einfacher und schneller ist.
Wie seht ihr das? Ist Facebook die richtige Plattform für Fotos?

Foto Flughafen Fotografie Andreas Blauth


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Donnerstag, 18. Februar 2016

Meine Wolfzeichnungen im Vergleich

Seit drei Jahren zeichne ich zum Start jeden Jahres einen Wolf. Zum einen, weil es mir immer wieder Spaß macht, zum anderen aber auch, weil ich selbst gut meine Weiterentwicklung dabei sehen kann. Denn wenn man sich die drei Zeichnungen mit gleichem Motiv anschaut und diese miteinander vergleicht, kann man die Unterschiede am besten sehen. Mein Ziel ist es von Mal zu Mal, das Fell weicher und die Form realistischer zu zeichnen, sodass es möglichst echt wirkt. 



Wolfszeichnung Bleistift

Die hier gezeigte Zeichnung entstand im Februar 2014 und war der erste Versuch, einen Wolf ansatzweise realistisch zu zeichnen. Dafür hatte ich mir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung auf YouTube angeschaut und diese befolgt. Während ich zum jetzigen Zeitpunkt die Nase sehr gelungen finde, ist meiner Meinung das Fell noch viel zu "kratzig" und das Motiv insgesamt zu wenig kontrastreich. Das Ganze wirkt außerdem noch viel zu wenig plastisch, wie ich finde.Wolfzeichnung

Ein Jahr später sieht das Ganze schon anders aus. Während mir hierbei die Augen nicht sehr gefallen, hat das Bild viel mehr Kontrast als das aus 2014. Die Schatten sind mehr ausgearbeitet und die Zeichnung wirkt realistischer und plastischer. Die Nase war bei der 2014er Zeichnung 
allerdings detaillierter und ausgearbeiteter. Die Ohrenform ist ebenfalls nicht ganz gelungen, ich finde die Ohren ein wenig zu spitz. Das Fell dieses Wolfes sieht jedenfalls zwar nicht richtig weich aus, aber weicher als das des Vorgängers.

drawing wolf wolfszeichnung


Dieses Bild ist meine neueste Zeichnung des Wolfes. Ich habe sie vor zwei Wochen fertig gestellt. Das Fell ist hier noch einmal weicher, da auch die Schatten detaillierter ausgearbeitet sind. Da das Fell so weich gezeichnet ist und der Blick relativ neutral ist, wirkt der Wolf nicht mehr wirklich böse. Das kann man passend oder unpassend bzw. gut oder schlecht finden, mir persönlich gefällt es. Ich bin mit dieser Zeichnung sehr zufrieden. Das soll aber keinesfalls heißen, dass ich genug habe. Ich bin gespannt, wie die nächste Wolfszeichnung nächstes Jahr aussieht. Dazwischen folgen aber noch ein paar aufwendige Zeichnungen in diesem Jahr 2016, mit denen ich meine zeichnerischen Fähigkeiten weiter verbessern kann.

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Montag, 4. Januar 2016

Unterwegs in der Landschaft der Vogesen

Eine kleine Abenteuer-Wanderung durch die schöne Landschaft von Ostfrankreich


In diesem Blogartikel möchte ich euch von einem einzigartigen Erlebnis in 2015 erzählen. Mit meinem Freund Ben war ich im Juni 2015 im Elsaß, wo wir im Rahmen der Schule ein dreiwöchiges Praktikum absolvierten. An den Wochenenden hatten wir immer frei. Am ersten Samstag machten wir einen Ausflug in die schöne Stadt Strasbourg, die direkt an der deutschen Grenze liegt. Auch dort habe ich fotografiert, die Fotos werden bald folgen. Am zweiten Woche wollte ich in die Natur, um unter anderem dort schöne Landschaftsfotos zu machen. 

Die Landschaft der Vogesen


Geplant war eine Wanderung zum Hohneck in den Vogesen, die landschaftlich sehr dem Schwarzwald ähneln und ihm auch nur auf der anderen Rheinseite gegenüberliegen. Das Hohneck ist mit einer Höhe von rund 1400 Metern einer der höchsten Berge in den Vogesen. Über Umwege fanden wir den Weg zum Hohneck und fuhren mit dem Fahrrad durch eine wunderschöne Landschaft, bevor wir an einer schönen Location an einem Bach Halt machten. Ich packte die Kamera aus, stellte das Stativ in den Bachlauf und fing die Atmosphäre in einem Wald mitten in den Vogesen ein. Es war ein teils bewölktes und teils sonniges Wetter. So gab es ein recht diffuses Licht, obwohl ich am Mittag fotografierte. Einen Stein, der aus dem Wasser heraus guckte, nutzte ich bei der Gestaltung des Fotos. So entstand ein ein fast schon surrealer Vordergrund in diesem Landschaftsfoto.

Bachlauf Vogesen, Natur Landschaftsfotografie Andreas Blauth


Nach dem dem Fotografieren der Bachlandschaft sollte es weitergehen


Doch wir hatten, eingeschränkt durch einen sehr überschaubaren Fahrplan des Zuges nach Hause nicht viel Zeit und mussten weiter in Richtung Hohneck. Wir gelangten in einen matschigen Pfad und mussten von den Fahrrädern absteigen. Der Pfad wurde immer enger, führte aber zunächst in die richtige Richtung. Doch nach den darauffolgenden 30 Minuten, die von dem Trampeln durch Sträucher, die an den Beinen kratzten und juckten geprägt waren, kamen erste Zweifel auf. Lohnte es sich zurückzugehen? Nein, das konnte nicht die richtige Entscheidung sein. Aber jeder weitere Meter, der jetzt immer mehr in die falsche Richtung ging, ließ uns unsere Entscheidung, nicht zurück zu gehen, bereuen. Denn bald gelangten wir auf einen 50 cm dünnen weg, der ohne Zaun direkt am Abhang entlang führte. Ich glaube, es war der schönste Wanderweg, den ich bislang überquert hatte - wenn da nicht die Fahrräder gewesen wären, die wir drei Kilometer lang über einen Weg am Abhang tragen mussten. Meine Bein taten weh, und die Pedale des Fahrrads, das ich trug, stießen dauernd in mein Bein und führten zu Kratzern. 


Ausblick in Vogesen-Landschaft, Wald, Bäume, Berge, Hohneck Natur Landschaftsfotografie Andreas Blauth

Nicht ganz ungefährliche Abhänge und ein fantastischer Ausblick


Immerhin, die Landschaft und der Ausblick war atemberaubend. Ich glaube das schlimmste war, dass einfach kein Ende in Sicht war. Das GPS in meinem Handy war übrigens schon längst ausgefallen. Nach einer Stunde über wackelnde Stege und Brücken direkt an einem 10 Meter tiefen Abhang war die Zeit extrem vorangeschritten und wir konnten nicht mehr ganz oben auf den Berg. Aber immerhin - 1000 Meter hatten wir noch erreicht. Auf dieser Höhe fotografierte ich die restlichen 400 Meter, wo die Landschaft schon sehr alpin aussah. Ein Café-Besitzer erzählte uns von der Landschaft und der Tatsache, dass am hohen Eck viele Geisböcke grasen. Finden konnten wir allerdings keine.



Die Enttäuschung und der schnelle Rückweg durch die Berge 


Ich machte noch die Fotos, wir genossen den Ausblick und dann sollte es zurück gehen. Auf dem Rückweg fuhren wir mit dem Fahrrad runter. Und wir bemerkten den Punkt, an dem wir ein Hinweisschild zum Hohneck übersehen hatten. Ein bisschen verärgert war ich schon. Aber eines habe ich aus dieser abenteuerlichen Wanderung mitgenommen: Eine Wanderung braucht eine ausführlich Planung und nicht nur einen kurzen Blick in Google Maps, wo nur wenige Wanderwege eingezeichnet sind. 
Die Fahrradtour hinuter war dennoch sehr entspannt. Der Gegenwind erfrischte mich sehr und währenddessen eine wunderschöne Landschaft genießen zu können und nur bergab fahren zu können, das war schon schön. Diese Wanderung werde ich zumindest nicht so schnell vergessen. Es war eine halb misslungene Wanderung, die dennoch schön war und ein paar schöne Landschaftsfotografien brachte.

Landschaft, Hohneck, Berg, Alpen Vogesen in Frankreich  Landschaftsfotografie Andreas Blauth

Landschaftsfotografie Vogesen, Abenteuer-Wanderung Andreas Blauth



Ich hoffe, euch haben die Bilder und meine Geschichte dazu gefallen. Wenn das der Fall ist, lasst gerne einen netten Kommentar unter diesem Blogartikel!



Ein Bild aus Berlin:

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Samstag, 2. Januar 2016

EIN FROHES NEUES JAHR

Mit diesen Fotos, die ich nebenbei in der Silvesternacht in Münster am Aasee gemacht habe, wünsche ich euch allen ein frohes neues Jahr, in dem eure Träume erfüllt werden können. Außerdem ist vor kurzem eine neue Website von mir an den Start gegangen, auf dem meine Fotografien in einem Portfolio zusammengestellt sind. Außerdem biete ich dort Shootings an. Schaut dort gerne mal rein, ich freue mich auf euch!







Ein Bild vom Feuerwerk am Aasee zu Silvester 2016








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