Freitag, 23. Januar 2015
Hengsteysee - Landschaftsfotos
Am Neujahrstag war ich direkt mal wieder unterwegs und wollte schöne Landschaftsaufnahmen machen, aber es war an diesem Ort leider sehr schwierig, am Hengsteysee einen guten Ort dort zu finden, um ein paar schöne Landschaftsaufnahmen zu machen. Ich denke jedoch, das beste aus der eigentlich nicht so interessanten Location herausgeholt zu haben und bin gespannt, wie euch die Bildergebnisse gefallen.
Freitag, 16. Januar 2015
GARZWEILER // In einem Dorf, das bald keines mehr ist // GARZWEILER - Immerath
Unterwegs in einem Dorf, dass dem Tagebau weichen muss
Die Anfahrt nach Immerath
Auf der Busfahrt von Erkelenz nach Immerath - es ist ein Wunder, dass dort ein Bus alle zwei Stunden fährt - hatte ich, als wir durch die neue Siedlung Neu-Immerath gefahren sind ein sehr merkwürdigen Eindruck. Man kommt in einen Ort, wo alle Straßen einigermaßen gleich angeordnet wie im alten Ort sind und wo auch alle Straßen wie im alten Ort benannt sind. Bei den Straßennamen ist lediglich "(neu)" angehängt. Ein komisches Gefühl weckt dann nur die Tatsache, dass an der Straße "An St. Lambertus (neu)" keine St.Lambertus-Kirche steht. Weiter geht es durch Felder und kleine Dörfer nach Immerath. Dort angekommen, muss man schon schmunzeln, dass die kleine Haltestelle, an der nur wochentags alle zwei Stunden ein Bus fährt, den Namen "Immerath Busbahnhof" trägt. Diese befindet sich aber auch direkt in der Mitte des Dorfes.
Ein erster Eindruck von einem stillgelegten Dorf
Erstmal sind wir einfach mal durch die Straßen gegangen und haben einfach mal erlebt, wie es auf einen wirkt, wenn man weiß, dass hier kaum noch jemand lebt. Wir gelangen an eine Volksbank, die bereits seit zwei Jahren geschlossen ist, wie uns ein Schild zeigt. Bankautomaten seien noch benutzbar, aber auch diese waren nicht mehr da. Bisher ist uns auch niemand begegnet. Es herrscht nur Stille. Das einzige, was wir hören, ist der Wind und zwischendurch ein Knarzen eines Fensters.
Dieses Haus ist noch bewohnt
Als wir das Gewächshaus wieder verlassen, müssen wir über ein Schild mit der Aufschrift "Dieses Haus ist noch bewohnt" fast schmunzeln.
Ein Spaziergang dahin, wo schon alles weg ist
Anschließend entscheiden wir uns, in den benachbarten Ortsteil Pesch zu gehen, den wir auf Google Maps gesehen haben und lediglich etwa ein Kilometer von Immerath entfernt ist. Aus dem Ort verabschiedet werden wir mit den ersten Abbruchbaggern, die schon die erste Arbeit in Immerath erledigt haben. Nun wollen wir also den Ort Pesch besuchen, doch wir sehen nur ein paar Bäume und weite Felder. Es stehen noch ein paar Bagger dort, aber wir müssen schnell mit Entsetzen und Staunen gleichzeitig feststellen: Die Bagger haben bereits ihr Aufgabe in Pesch erledigt. Pesch gibt es nicht mehr. Ich vermutete bereits vorher, dass da nur noch ein paar Häuser stehen. Aber das hat mich echt geflasht. Ein ganzer Ort ist weg. Uns interessiert es aber mehr und wir gehen, soweit es möglich ist, in Richtung Braunkohletagebau. Eine Schranke sperrt den Bereich großräumig ab. Hinter ihr ernten Bauern Kohl. Es wird wahrscheinlich eine der letzten Ernten hier sein, denn - und das hat mich sehr geflasht - direkt dahinter sehen wir die Bagger, die daran Schuld sind, dass Tausende ihre Heimat verlassen müssen.
Der gruseligste Ort: Der Friedhof in Immerath
Nach diesem Erlebnis gehen wir zurück nach Immerath, kommen an einer ehemaligen Schule vorbei und entdecken später den Friedhof. Es ist ein sehr komisches Gefühl, über diesen zu gehen, wenn man sieht, dass die Gräber frisch mit Erde befüllt sind und daran denkt, dass hier erst vor kurzer Zeit die Toten aus dem Grab geholt worden sind und in den neuen Ort Neu-Immerath umbestattet wurden. Holzschilder am Grab der Pfarrer aus Immerath weisen darauf hin, welcher Pfarrer wohin umbestattet wurde. Am hinteren Ende des kleinen Friedhofs steht die Kapelle. Ein leerer Raum mit Kreuz. Als letztes gehen wir an alten völlig verlassenen Wohnhäuser am Rande des Ortes vorbei und gehen durch die Hinterhöfe, wo wir völlig verkommene Terrassen sowie einen sehr instabilen Schuppen finden. Und ich merke, mein Kamera-Akku ist leer. Es ist an der Zeit, wieder zu gehen. Ein spannender, aufregender, interessanter Tag geht zu Ende. Ich fahre mit dem nächsten Bus weiter und muss bei der Durchfahrt des nächsten Ortes feststellen, dass auch diesen es bald nicht mehr geben wird, denn überall werden Bäume gefällt, die an Wohnhäusern stehen, die völlig verlassen sind. Ein komisches Gefühl.
Den ganzen Tag habe ich fotografiert und ich habe an diesem Tag sehr vieles in diesem Ort erlebt. Und ich bin gespannt auf die Entwicklung des Ortes in den nächsten Monate und Jahren, denn diesen Ort werde ich auf jeden Fall solange es geht wieder besuchen.
Hier seht ihr meine besten Bilder, die ich dort gemacht habe:
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Samstag, 3. Januar 2015
Über mich - Ein neuer Text
Hey,
Mit 8 Jahren fing alles an. Denn zu meinem Geburtstag bekam ich eine digitale Kompaktkamera geschenkt. Ich hatte mir diese gewünscht, weil damals auch meine älteren Geschwister eine hatten. Irgendwie fand ich das interessant. Warum das so war, konnte und kann ich konkret nicht sagen. Als ich sie dann hatte, schoss ich die ersten Fotos. Ja, das Wort "knipsen" traf es zu dieser Zeit ganz gut. Unspektakuläre Fotos. Zunächst sollten es Erinnerungen sein. Mit der Zeit suchte ich mir aber immer mehr andere Motive. Kleine Spaziergänge durch Meerbusch, dem Ort, in dem ich lebe, gaben mir neue Fotomotive, die mir zu einem großen Spaß und immer mehr Kreativität beim Fotografieren verhalfen. So fotografierte ich oft alte Baudenkmäler und die "Sehenswürdigkeiten" der Stadt. Die Architekturfotografie sollte den Anfang meiner "fotografischen Laufbahn" werden. Das planlose „Knipsen“ wurde langsam zum – ich nenne es mal – „bewussten Knipsen“. So ging es in die verschiedensten Städte meiner Region nur noch mit Kamera. Ich hatte einfach nur Spaß daran, meiner Kreativität in Städten freien Lauf zu lassen. Meine bevorzugten Motive waren alte Bauten. Das konnten Schlösser sein. Das konnten Kirchen sein. Dass konnte jedes schöne Haus sein. Hauptsache war: Meine Motive waren immer, ich sage mal, von historischer Bedeutung. Das hieß bei mir nicht irgendein Haus aus dem 19. Jahrhundert, dass man in jeder zweiten Straße einer Stadt entdeckt. Das waren Bauten, die vor allem aus der Zeit des Mittelalters stammten. Ich fand das damals interessant. Ja, mich interessiert es auch noch heute. Nun war ich also mittlerweile 10 Jahre. Und wie es eigentlich bei jeder Entwicklung ist, werden auch meine Ansprüche höher. Ich hatte mit meiner Kompaktkamera viel experimentiert und ich konnte guten Gewissens sagen, ich habe alles aus ihr herausgeholt, was an Qualität ging. Nun wollte ich aber bessere Bildqualität und wollte mich ernsthafter mit der Fotografie beschäftigen. Eine Spiegelreflexkamera galt als professionell. Ich wollte so etwas auch haben. Wenn ich mich recht erinnere, war einer meiner wenigen Gedanken für den Wunsch nach einer Spiegelreflexkamera, mit solch einer Kamera viel bessere Fotos machen zu können. Wie gewünscht, bekam ich eine Spiegelreflexkamera. Eine Canon EOS 550D, um genau zu sein.
Und jetzt sind wir auch im Jahre 2014 angelangt. In meiner fotografischen Laufbahn das definitiv spannendste Jahr. Zur Architektur-und Makrofotografie am nun auch immer mehr die Landschaftsfotografie, und die schon in 2013 gestartete Lost-Place-Fotografie hinzu, und auch die Streetfotografie war ein wichtiger Bestandteil meines Hobbies in 2014. Im August durfte ich meine erste Fotoausstellung im Gemeindesaal der evangelischen Kirche in Meerbusch-Osterath eröffnen. Die Ausstellung mit einer Auswahl meiner Naturfotos war ein Erfolg.
vielleicht haben es manche mitbekommen, vielleicht aber auch nicht.. Vor ein paar Tagen habe ich mal einen neuen aktuelleren und ausführlicheren Text für den Reiter "about" erstellt, den ich euch auch hier im Blog nicht vorenthalten möchte. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen :)
Mit 8 Jahren fing alles an. Denn zu meinem Geburtstag bekam ich eine digitale Kompaktkamera geschenkt. Ich hatte mir diese gewünscht, weil damals auch meine älteren Geschwister eine hatten. Irgendwie fand ich das interessant. Warum das so war, konnte und kann ich konkret nicht sagen. Als ich sie dann hatte, schoss ich die ersten Fotos. Ja, das Wort "knipsen" traf es zu dieser Zeit ganz gut. Unspektakuläre Fotos. Zunächst sollten es Erinnerungen sein. Mit der Zeit suchte ich mir aber immer mehr andere Motive. Kleine Spaziergänge durch Meerbusch, dem Ort, in dem ich lebe, gaben mir neue Fotomotive, die mir zu einem großen Spaß und immer mehr Kreativität beim Fotografieren verhalfen. So fotografierte ich oft alte Baudenkmäler und die "Sehenswürdigkeiten" der Stadt. Die Architekturfotografie sollte den Anfang meiner "fotografischen Laufbahn" werden. Das planlose „Knipsen“ wurde langsam zum – ich nenne es mal – „bewussten Knipsen“. So ging es in die verschiedensten Städte meiner Region nur noch mit Kamera. Ich hatte einfach nur Spaß daran, meiner Kreativität in Städten freien Lauf zu lassen. Meine bevorzugten Motive waren alte Bauten. Das konnten Schlösser sein. Das konnten Kirchen sein. Dass konnte jedes schöne Haus sein. Hauptsache war: Meine Motive waren immer, ich sage mal, von historischer Bedeutung. Das hieß bei mir nicht irgendein Haus aus dem 19. Jahrhundert, dass man in jeder zweiten Straße einer Stadt entdeckt. Das waren Bauten, die vor allem aus der Zeit des Mittelalters stammten. Ich fand das damals interessant. Ja, mich interessiert es auch noch heute. Nun war ich also mittlerweile 10 Jahre. Und wie es eigentlich bei jeder Entwicklung ist, werden auch meine Ansprüche höher. Ich hatte mit meiner Kompaktkamera viel experimentiert und ich konnte guten Gewissens sagen, ich habe alles aus ihr herausgeholt, was an Qualität ging. Nun wollte ich aber bessere Bildqualität und wollte mich ernsthafter mit der Fotografie beschäftigen. Eine Spiegelreflexkamera galt als professionell. Ich wollte so etwas auch haben. Wenn ich mich recht erinnere, war einer meiner wenigen Gedanken für den Wunsch nach einer Spiegelreflexkamera, mit solch einer Kamera viel bessere Fotos machen zu können. Wie gewünscht, bekam ich eine Spiegelreflexkamera. Eine Canon EOS 550D, um genau zu sein.
Mit ihr arbeite ich bis heute und hoffentlich noch lange darüber hinaus. Nun hatte ich sie. Doch genauso wie mit meiner alten Kamera, bestand meiner Durchführung der Fotografie immer noch aus „bewusstem Knipsen“. Ich wusste zwar was ich aus welchem Blickwinkel fotografieren wollte, hatte jedoch keinen Plan, welche Einstellungen mir eigentlich da im Bildschirm dieser Kamera angezeigt wurden. Blende und Verschlusszeit waren mir damals noch kein Begriff. Lediglich die ISO, die ich als einzigen Parameter in meiner alten Kamera einstellen
Neben der Fotografie begann ich etwa 2010 damit, mich mit dem Zeichnen zu beschäftigen. Meine ersten Zeichnungen waren nicht gut, was auch nicht verwunderlich ist. Doch ich entwickelte mich relativ schnell im Zeichnen. Ich hoffe ich darf das mal so sagen. Zumindest, wenn man die schnelle Entwicklung des Zeichnens mit der der Fotografie vergleicht. Bevorzugtes Motiv war auch hier, wie könnte es anders sein, interessante alte Architektur. Ich zeichnete anfangs sehr viel, doch immer wieder war das Fotografieren für mich spannender. Doch schon bald waren meine Zeichnungen in der evangelischen Kirche in Meerbusch-Osterath und später auch in der Fünte in Mülheim zu sehen. Ich zeichnete immer wieder. Obwohl ich wie schon eben erwähnt nicht sehr oft zeichnete, konnte ich bei mir selbst immer den Fortschritt in der Entwicklung des Zeichnens relativ gut beobachten. Denn bei wirklich jeder Zeichnung hatte ich das Gefühl eine bessere als die Vorherige fertiggestellt zu haben. So war ich auch für jede weitere Zeichnung sehr motiviert und hatte und habe bis heute sehr viel Spaß.
Im Oktober 2012 startete ich auch meinen eigenen Fotografie-YouTube Channel „photodigitaltv“. Ich wollte das Wissen, das ich bereits auf YouTube erlernen durfte auch selbst weitergeben. Der Kanal entwickelte sich sehr langsam, da ich auch sehr selten Videos machte. Fotografie und Zeichnung waren und sind meine Hauptbeschäftigung. Bei den ersten Videos handelte es sich eher um nicht qualitativ hochwertige Reviews oder Unboxings, später gab ich dann ernsthaft Tipps zum Fotografieren mit einer DSLR. Bis heute produziere ich Videos rund um die Fotografie. Mittlerweile mit der Assistenz meines Freundes Tom Thum, der vor allem hinter der Kamera steht und auf dem Kanal Bildbearbeitungs-Tipps gibt. Alleine könnte ich dies wahrscheinlich für einigermaßen qualitative Videos nicht durchführen.
Mal gucken wohin mein Weg noch führen wird. Momentan macht mir nahezu jeder Bereich in der Fotografie sehr viel Spaß. Der nächste Schritt wird zumindest voraussichtlich 2015 die Portraitfotografie sein, mit der ich mich momentan anfange zu beschäftigen. Auch die Landschaftsfotografie soll weiter ausgebaut werden. Vielleicht wird dieser Text auch nächstes Jahr weiter fortgesetzt. Mein Weg ist auf jeden Fall noch nicht zu Ende.
Also, jetzt wisst ihr auch ein bisschen mehr über mich. Ich wünsche euch noch viel Spaß mit meinen Bildern.
Bis zum nächsten Mal
Andreas
Bis zum nächsten Mal
Andreas
Donnerstag, 1. Januar 2015
Silvesternacht 2015 // Feuerwerk // Frohes Neues!
Mit diesen Bildern wünsch ich euch ein frohes neues Jahr. Diese Fotos habe ich heute Nacht gemacht. Ich bin nicht weit weg von meinem Haus gegangen und habe dort die Fotos gemacht. Von Anfang an merkte ich, das das heute nicht leicht wird, denn lange blieb es auf der Straße sehr still. Erst spät fing das Feuerwerk richtig an. Während ich noch wartete, merkte ich, dass ich dummerweise meinen Fernauslöser vergessen hatte. Eigentlich wollte ich "BULB"-Aufnahmen machen, das heißt, ich kann so lange belichten wie ich will. Da das aber ohne Fernauslöser nicht wirklich klappte, belichtete ich bei nahezu jedem Bild etwa 30 Sekunden. Das klappte dann auch mit der Zeit ganz gut.Trotz allen Schwierigkeiten, die mir bereitet wurden, entstanden ein paar gute Bilder, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Alle Rechte der hier gezeigten Bilder liegen bei Andreas Blauth. Für die Verwendung der Bilder ist meine Erlaubnis erforderlich, die unter "Kontakt" erfragt werden kann.
Alle Rechte der hier gezeigten Bilder liegen bei Andreas Blauth. Für die Verwendung der Bilder ist meine Erlaubnis erforderlich, die unter "Kontakt" erfragt werden kann.
Dienstag, 30. Dezember 2014
FOTOS VOM FEUERWERK - So machst du coole Fotos an Silvester
Ich habe letztes Jahr zu Silvester ein Video extra über das Fotografieren von Feuerwerken gemacht. Viel Spaß beim Anschauen und Ausprobieren.
Änderungen für 2015 - Und warum ich künftig weniger Bilder poste
Hey Leute,
für 2015 habe ich mir auf dem Blog kurz mal einige Änderungen überlegt. In den letzten zwei Jahren habe ich verdammt viele Bilder gemacht und sehr viele von den gemachten Fotos auch hier auf dem Blog gepostet. Wenn ich mich in meinem eigenen Blog umschaue, sehe ich teilweise wirklich sehr deutlich, wie ich mich in der Fotografie und bei den Zeichnungen weiterentwickelt habe. Was mir dann allerdings aufgefallen ist, dass ich zwar sehr viele Bilder gepostet habe, die mir teilweise immer noch gefallen, aber ich eigentlich immer so gut wie nichts dazu geschrieben habe. Selten waren es interessante Geschichten, die ich hätte mit euch teilen können.Wie schon eben gesagt, gefallen mir die Bilder, die ich hier vor langer Zeit gepostet habe, auch sehr, aber eben nur teilweise. Jedes Mal wenn ich bis jetzt neue Bilder von einem Shooting hochgeladen habe, waren es immer Bilder, die mir ganz gut gefielen. Und diese Bilder, die mir "ganz gut gefielen", waren immer sehr viele Bilder. Das heißt, es waren zwar sehr viele Bilder, die mir "ganz gut gefielen". Aber diese besagten Bilder waren nicht Fotos, auf die ich mega toll fand. Ich lud sie oft hoch, weil ich es zu schade fand, dass sie irgendwie auf meiner Festplatte herumgammeln.
Und jetzt kam mir eben der Gedanke, nur noch Fotos hochzuladen, die ich selbst richtig cool finde und nicht zusätzlich die, die mir "ganz gut gefallen". Das heißt, es kommen künftig etwas weniger Fotos von einem Shooting, die ich aber selbst hundertprozentig cool finde. Und, wie schon eben gesagt, möchte ich auch jetzt meine Geschichten und Gedanken zu meinen Bildern mit euch teilen.
Ich hoffe ich konnte auch mit diesem Post, mein Gedanke vor allem zum Thema Bildauswahl, die ich, wir ihr in den vorherigen Sätzen gesehen habt, immer als sehr schwierig empfinde, teilen. Ich habe im vergangenen Jahr das Auswählen von wenigen Bildern aus sehr vielen Bildern ordentlich geübt. Aber es fiel und fällt mir immer noch sehr schwer.
Apropos teilen, ich freue mich, wenn ihr den Post hier teilt, damit ihn möglichst viele Menschen sehen können.
Das war's von mir für heute :)
Andreas
Fotografie - Bildauswahl - Änderungen für 2015
für 2015 habe ich mir auf dem Blog kurz mal einige Änderungen überlegt. In den letzten zwei Jahren habe ich verdammt viele Bilder gemacht und sehr viele von den gemachten Fotos auch hier auf dem Blog gepostet. Wenn ich mich in meinem eigenen Blog umschaue, sehe ich teilweise wirklich sehr deutlich, wie ich mich in der Fotografie und bei den Zeichnungen weiterentwickelt habe. Was mir dann allerdings aufgefallen ist, dass ich zwar sehr viele Bilder gepostet habe, die mir teilweise immer noch gefallen, aber ich eigentlich immer so gut wie nichts dazu geschrieben habe. Selten waren es interessante Geschichten, die ich hätte mit euch teilen können.Wie schon eben gesagt, gefallen mir die Bilder, die ich hier vor langer Zeit gepostet habe, auch sehr, aber eben nur teilweise. Jedes Mal wenn ich bis jetzt neue Bilder von einem Shooting hochgeladen habe, waren es immer Bilder, die mir ganz gut gefielen. Und diese Bilder, die mir "ganz gut gefielen", waren immer sehr viele Bilder. Das heißt, es waren zwar sehr viele Bilder, die mir "ganz gut gefielen". Aber diese besagten Bilder waren nicht Fotos, auf die ich mega toll fand. Ich lud sie oft hoch, weil ich es zu schade fand, dass sie irgendwie auf meiner Festplatte herumgammeln.Und jetzt kam mir eben der Gedanke, nur noch Fotos hochzuladen, die ich selbst richtig cool finde und nicht zusätzlich die, die mir "ganz gut gefallen". Das heißt, es kommen künftig etwas weniger Fotos von einem Shooting, die ich aber selbst hundertprozentig cool finde. Und, wie schon eben gesagt, möchte ich auch jetzt meine Geschichten und Gedanken zu meinen Bildern mit euch teilen.
Ich hoffe ich konnte auch mit diesem Post, mein Gedanke vor allem zum Thema Bildauswahl, die ich, wir ihr in den vorherigen Sätzen gesehen habt, immer als sehr schwierig empfinde, teilen. Ich habe im vergangenen Jahr das Auswählen von wenigen Bildern aus sehr vielen Bildern ordentlich geübt. Aber es fiel und fällt mir immer noch sehr schwer.
Apropos teilen, ich freue mich, wenn ihr den Post hier teilt, damit ihn möglichst viele Menschen sehen können.
Das war's von mir für heute :)
Andreas
Fotografie - Bildauswahl - Änderungen für 2015
Montag, 29. Dezember 2014
Am Rhein // Krefeld-Uerdingen
Gestern war ich am Rhein in Krefeld-Uerdingen und habe dort ein bisschen fotografiert. Unter anderem habe ich dort meinen neuen Grauverlaufsfilter ausprobiert. Hier meine Ausbeute.
Freitag, 19. Dezember 2014
SO MACHST DU COOLE FOTOS VOM RIESENRAD - FOTOGRAFIE TUTORIAL - photodigi...
In diesem Video zeige ich dir, wie du coole Fotos vom Riesenrad machen kannst. Ich wünsche dir viel Spaß und frohe Weihnachten :)
Wenn dir das Video gefallen hat, teile es doch mit deine Foto-Freunden, damit möglichst viel Menschen dieses Video sehen können :)
Wenn dir das Video gefallen hat, teile es doch mit deine Foto-Freunden, damit möglichst viel Menschen dieses Video sehen können :)
Samstag, 13. Dezember 2014
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