Montag, 12. September 2016
Sonntag, 21. August 2016
INSEL LOSINJ - LANDSCHAFT IN KROATIEN
In den vergangenen Sommerferien habe ich die Insel Losinj in Kroatien besucht. Nebenbei habe ich früh morgens und abends die Landschaft in der Nähe unseres Camps fotografiert. Ein Morgen, an dem ich um halb 5 aufgestanden bin, ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Als ich am Meer ankam, erwarteten mich kraftvolle Wellen. Und um die interessantesten Fotos zu schaffen, ging ich möglichst nah heran. Der Wind war ungewöhnlich stark, wenn man noch am Vortag im noch extrem ruhigen Meer schwomm. Und es war ungewöhnlich kalt, wo ich doch dachte, dass eine Jogginghose und Pullover reichen müsste. So hatte ich durch den Wind allein dabei schon Mühe, überhaupt mein Stativ und das Kameraset aufzubauen. Auch das Fotografieren selbst stellte eine besondere Herausforderung dar. Ich wollte, um das Wasser des Meeres verwischt zu fotografieren, Langzeitbelichtungen erstellen, und benutzte dafür lediglich ein eher kleines Reisestativ, welches sich in diesem Fall nicht die beste und stabilste Lösung für Langzeitbelichtungen in starkem Wind präsentierte. So war es nämlich äußerst schwierig, nicht verwackelte, scharfe Langzeitbelichtungen zu erstellen. Da ich mich wie bereits erwähnt nah am Meer befand, spritze ständig Salzwasser auf die Frontlinse meines Kameraobjektivs, welches ich ständig vor Ort reinigen musste. Trotz den Umständen habe ich auch an diesem Morgen ansehnliche Fotos machen können. Ich habe die Stille und Ruhe am Morgen beim Fotografieren am Meer immer sehr genossen. Für sind die Landschaftsfotos somit auch eine Erinnerung an diese morgendliche Atmosphäre in Kroatien.
Vielleicht ist die Geschichte auf einem Landschaftsfoto nicht direkt erkennbar, aber fest steht: Auch hinter einem Landschaftsfoto steckt eine Geschichte, die es besonders machen kann.
Vielleicht ist die Geschichte auf einem Landschaftsfoto nicht direkt erkennbar, aber fest steht: Auch hinter einem Landschaftsfoto steckt eine Geschichte, die es besonders machen kann.
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© Andreas Blauth | 2015
Montag, 8. August 2016
Paoline III. // 2016
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Donnerstag, 26. Mai 2016
KÖLNER HAUPTBAHNHOF - ZEICHNUNG
Die zuletzt fertig gestellte Zeichnung vom Kölner Hauptbahnhof gehört definitiv zu den Zeichnungen, für die ich am meisten Geduld und Zeit aufwenden musste. Soweit ich mich erinnern kann, begann ich mit der Zeichnung Anfang April und zeichnete meist mehrere Stunden pro Woche mit Pausen. Allein die Grundskizzierung war sehr aufwendig. Die Zeichnung ist wie eigentlich fast immer bei mir nur mit verschiedenen Bleistiftstärken erstellt worden. Ich habe bei der Zeichnung aufgrund der feinen Architektur den Fokus auf die Details der Dachfläche gelegt.
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| Zeichnung vom Kölner Hauptbahnhof während der Entstehung |
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| Fertige Zeichnung, Köln Hauptbahnhof, Andreas Blauth 2016 |
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Montag, 16. Mai 2016
LEYLA III.
Zu sehen sind ein paar Bilder aus einem der vergangenen Shootings mit Leyla.
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Mittwoch, 11. Mai 2016
BERLIN CITY
Es ist schon länger her, dass ich in Berlin war, doch ich wollte euch meine fotografische Interpretation Berlins nicht weiter vor enthalten. Ich habe weniger die Sehenswürdigkeiten, die tagtäglich von tausenden Leuten abgeknipst werden, fotografiert, sondern all das, was ich spontan interessant für ein Foto fand. In Berlin findet man besonders für die Streetfotografie tolle Motive. Hier treffen Arm und Reich hier aufeinander und überall sind Menschen. Auch nachts habe ich vor allem an öffentlichen Plätzen wie U-Bahnhöfen fotografiert. Zudem ist Berlin teilweise sehr verdreckt. Diese und mehr Eigenschaften bzw. Merkmale, die ich interessant fand, gibt es auf den neuen Bildern zu sehen.
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Montag, 9. Mai 2016
ZEICHNUNG BIRDY // BIRDY DRAWING
Momentan versuche ich immer intensiver Menschen zu zeichnen. Ich probiere momentan sehr viel aus, deswegen werden zur Zeit auch nur wenig Zeichnungen veröffentlicht. Dies ist der ich würde sagen halb gelungene Versuch, die Sängerin Birdy zu zeichnen. Ich habe mich am Cover-Foto ihres Musikalbums "Fire Within" orientiert und habe zum Großteil unterschiedliche Bleistiftstärken genutzt, teilweise aber auch zum Beispiel für Augenreflexe mit einem Pinsel mit weißer Farbe gearbeitet.
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Mittwoch, 16. März 2016
Facebook und Fotografie - Warum ich auf Facebook immer inaktiver werde

Vor rund drei Jahren habe ich mir eine Facebookseite erstellt. Ich wollte mit einer Community kommunizieren, die meine Bilder sieht, bewertet und teilt, wenn sie ihr gefallen. Der Blog war für mich nicht genug, denn hier war keine richtige Kommunikation möglich. Ich machte einen Monat lang ein bisschen Werbung in verschiedenen Gruppen, verlinkte die Facebook-Seite auf meinem Blog und auf dem YouTube-Kanal. So sammelte ich die ersten "Likes" an. Die intensive Werbung in Facebook-Gruppen stoppte ich nach rund einem Monat, da ich bemerkte, dass die Hälfte der angeworbenen Leute, ein "Relike" forderte. Dass Leute meine Seite nur mit "Gefällt mir" markiert haben, weil sie auf ihrer eigenen Seite ebenfalls eine hohe Fananzahl erreichen wollten, kam mir schon sehr absurd vor. Von da an, im Sommer 2014, kamen seltener neue Leute, aber es waren Leute, die sich auch wirklich für meine Bilder interessierten. Immer wieder kamen vor allem Fotos mit aktuellem Bezug sehr gut an und wurden öfters sogar geteilt, was neue Besucher brachte. Schnell merkte ich aber, dass nur bestimmte Fotos gut ankommen und ein Großteil der Fotos, die mehr Zeit zum Anschauen brauchen, überhaupt nicht auf Facebook ankommen. Und ich persönlich bin auch nicht auf Facebook online, um mir tolle Bilder anzuschauen. Da gibt es natürlich Ausnahmen, aber ich möchte immer auf Facebook sehen, was es neues gibt.
Reichweite eines Postes extrem einschränkt, führte dazu, dass ich auf Facebook immer inaktiver wurde. Heute ist es so, dass ich eher selten etwas auf Facebook poste. Ich poste sehr selten Bilder, sondern nur noch Links zu meinem Blog. Diejenigen, die meine Bilder interessieren, können sich die Fotos dann in Ruhe auf meinem Blog anschauen und scrollen nicht einfach weiter. Facebook hat mir eine kurze Zeit Spaß gemacht, aber mittlerweile bin ich eher derjenige geworden, der andere Plattformen nutzt oder Menschen im Real-Life fragt. Da bekommt man zumindest viel direkter die Kritik oder das Interesse an den Bildern mit. Wer auf Facebook erfolgreich sein möchte, muss Werbung machen oder schlaue Zitate raushauen, die oft geteilt werden, aber oft den Hauptinhalt einer Seite nicht treffen. Außerdem braucht man viel Zeit, und die möchte ich mir - da bin ich ehrlich - nicht mehr nehmen. Ich möchte mich noch mehr auf das Fotografieren konzentrieren.
Wenn ich Bilder poste, dann mache ich das auf meinem Blog oder für alle Smartphone-Nutzer auf Instagram, wo das Hochladen eines Bildes deutlich einfacher und schneller ist.
Wie seht ihr das? Ist Facebook die richtige Plattform für Fotos?
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Donnerstag, 18. Februar 2016
Meine Wolfzeichnungen im Vergleich
Seit drei Jahren zeichne ich zum Start jeden Jahres einen Wolf. Zum einen, weil es mir immer wieder Spaß macht, zum anderen aber auch, weil ich selbst gut meine Weiterentwicklung dabei sehen kann. Denn wenn man sich die drei Zeichnungen mit gleichem Motiv anschaut und diese miteinander vergleicht, kann man die Unterschiede am besten sehen. Mein Ziel ist es von Mal zu Mal, das Fell weicher und die Form realistischer zu zeichnen, sodass es möglichst echt wirkt.
Die hier gezeigte Zeichnung entstand im Februar 2014 und war der erste Versuch, einen Wolf ansatzweise realistisch zu zeichnen. Dafür hatte ich mir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung auf YouTube angeschaut und diese befolgt. Während ich zum jetzigen Zeitpunkt die Nase sehr gelungen finde, ist meiner Meinung das Fell noch viel zu "kratzig" und das Motiv insgesamt zu wenig kontrastreich. Das Ganze wirkt außerdem noch viel zu wenig plastisch, wie ich finde.

Ein Jahr später sieht das Ganze schon anders aus. Während mir hierbei die Augen nicht sehr gefallen, hat das Bild viel mehr Kontrast als das aus 2014. Die Schatten sind mehr ausgearbeitet und die Zeichnung wirkt realistischer und plastischer. Die Nase war bei der 2014er Zeichnung
allerdings detaillierter und ausgearbeiteter. Die Ohrenform ist ebenfalls nicht ganz gelungen, ich finde die Ohren ein wenig zu spitz. Das Fell dieses Wolfes sieht jedenfalls zwar nicht richtig weich aus, aber weicher als das des Vorgängers.
Dieses Bild ist meine neueste Zeichnung des Wolfes. Ich habe sie vor zwei Wochen fertig gestellt. Das Fell ist hier noch einmal weicher, da auch die Schatten detaillierter ausgearbeitet sind. Da das Fell so weich gezeichnet ist und der Blick relativ neutral ist, wirkt der Wolf nicht mehr wirklich böse. Das kann man passend oder unpassend bzw. gut oder schlecht finden, mir persönlich gefällt es. Ich bin mit dieser Zeichnung sehr zufrieden. Das soll aber keinesfalls heißen, dass ich genug habe. Ich bin gespannt, wie die nächste Wolfszeichnung nächstes Jahr aussieht. Dazwischen folgen aber noch ein paar aufwendige Zeichnungen in diesem Jahr 2016, mit denen ich meine zeichnerischen Fähigkeiten weiter verbessern kann.
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